Beschluss

Zu leistende Arbeitsstunden

 

Beschluss der Mitgliederversammlung der PSG zu Löbau e.V. vom 27.10.2000, Punkt 1. und 10.11.2001

(EURO-Anpassung mit Wirkung ab 01.01.2002)

1. Zu leistende Arbeitsstunden

a) Jedes ordentliche Mitglied im Alter vom 16. bis zum 70. Lebensjahr leistet 10 (zehn) Pflichtarbeitsstunden pro Jahr (geändert mit Beschluss vom 14.11.2015). Eine Befreiung von den Pflichtarbeitsstunden ist nur in Ausnahmefällen möglich und bedarf eines schriftlichen Antrages mit Begründung, über den der Vorstand entscheidet.

b) Als Pflichtarbeitsstunden werden anerkannt:

- Arbeiten zum Um- und Ausbau sowie Werterhaltung des Schießstandes;

- Wartung und Reparatur an vereinseigenen Sportgeräten, Anlagen und Ausrüstungen;

- Ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes;

- Schießleitertätigkeit. Der Einsatztag wird mit einer Stunde berechnet;

- Organisatorische Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen und Veranstaltungen des Vereins.

c) Der Nachweis der Pflichtarbeitsstunden erfolgt auf einer vom Verein ausgegebenen Nachweiskarte. Für den Nachweis ist jedes Mitglied selbst verantwortlich. Die Bestätigung der geleisteten Stunden erfolgt durch die vom Vorstand beauftragten Vereinsmitglieder.

d) Durch den Vorstand ist bis zum 31.03.eines jeden Jahres eine Übersicht über Arbeitstermine und zu leistende Arbeiten öffentlich auszuhängen. Zur gründlichen Organisation des Arbeitseinsatzes melden die Mitglieder bis 14 Tage vor dem Arbeitstermin dem Vorstand ihre Teilnahme. Individuelle Absprachen zur Ableistung der Arbeitsstunden sind in Ausnahmefällen in Abstimmung mit dem Vorstand möglich. Zur Absicherung der erforderlichen Arbeiten werden die Schießanlagen bei Erfordernis zu den in der Übersicht genannten Terminen für den Schießbetrieb gesperrt.

e) Für jede nicht geleistete Arbeitsstunde werden 20,00 DM ( 10,00 € ) in Rechnung gestellt. Dieser Betrag wird zusammen mit dem Mitgliedsbeitrag des Folgejahres im Januar fällig. Die Nachweiskarte mit den geleisteten Arbeitsstunden ist bis zum 01.12. des jeweiligen Jahres dem Vorstand zu übergeben. Nicht abgegebene Arbeitsnachweise werden in voller Höhe berechnet.

 

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